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Farbiger Schiefer

Haltbarer Farbschiefer in den Farbtönen Grün, Rot, Purpur und Rotbraun kommt nur ganz selten auf der Welt vor. Die Farben sind natürlich entstanden, d.h. Farbschiefer wird ohne weitere künstliche Zusätze so vermarktet, wie er aus dem Schoß der Erde gewonnen wurde. Dadurch ergeben sich für den Bauherrn, Architekten und Planer zusätzliche gestalterische Möglichkeiten.

Woher kommt die Farbe im Schiefer?

Bedingt durch seine feinkörnige Struktur absorbiert der Schiefer Licht besonders gut. Dadurch sind seine Farben tendenziell eher dunkel (z.B. blaugrau). Manchmal enthält er jedoch noch zusätzlich natürliche farbgebende Bestandteile, z.B. das grüne Mineral Chlorit oder rot bis purpur scheinende Mineral Hämatit.

Gibt es auch weißen Schiefer?

Insbesondere in Thüringen und Sachsen sind oft helle Schiefer bei alten Ornament-Deckungen zu sehen, die als „weißer“ Schiefer bezeichnet werden. Seine helle Färbung hat dieser Schiefer jedoch erst im Laufe der Zeit durch fortschreitende Patinierung und Alterung erhalten. Denn spaltet oder bricht man einen dieser „weißen“ Schiefer, so kann man seine ursprüngliche, hellgrüne Färbung deutlich erkennen.

Insofern sollte auch in der dem Original verpflichteten Denkmalpflege bei der Restaurierung alter Ornament-Deckungen hellgrüner Schiefer verwendet werden.

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Quelle Text und Bilder: Rathscheck


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